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Wer hat sie nicht, die Angst vor der "Nadel"? Für viele Patienten ist die zahnärztliche Behandlung eine äußerst unangenehme Erfahrung. >>
In der abgebildeten Grafik ist zu sehen, wann ungefähr welche Milchzähne bei Kindern in die Mundhöhle durchbrechen. Die angegebenen Zeiten sind Richtwerte und können bei jedem Kind unterschiedlich sein. Bei Fragen können sie sich gerne an uns wenden. >>
Wie pflege ich meine Zähne am Besten? Hier erfahren Sie alles rund um das Thema optimale Mundhygiene. Für individuelle Fragen stehen wir Ihnen gern jederzeit zur Verfügung. >>
 

Mundgeruch

Oftmals bemerkt man selbst nicht oder erst durch Zufall, dass man an Mundgeruch (Halitosis) leidet. Noch unangenehmer ist es natürlich, wenn man,wenn auch dezent, darauf angesprochen wird. Woher kommt nun dieser unangenehm riechende Atem?

Ursachen hierfür sind häufig:  

  • Nahrungsmittel/Genußmittel (Fisch, Knoblauch, Alkohol,Nikotin)
  • unzureichende Mundhygiene
  • unversorgte Karies
  • Mundtrockenheit
  • Parodontalerkrankungen und Zahnfleischtaschen
  • Beläge auf der Zunge und der Schleimhaut
  • Hals- Mandelentzündung,Bronchitis
  • Medikamentennebenwirkungen
  • Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Refluxoesophagitis)
  • Stoffwechselerkrankungen (Diabetis mellitus-Acetonie)
  • Kombination aus mehreren Punkten

Was kann man dagegen tun?

Einfachste Lösung bei Nahrungs- und Genußmitteln ist natürlich das Zähneputzen nach dem Genuß. Falls keine Zahnbürte zur Hand reicht Spülen mit Wasser, Mundspüllösung oder auch ein zuckerfreier Kaugummi. Bei allen medizinisch bzw. ärztlich relevanten Ursachen, die nicht allein auf die Mundhöhle zu beziehen sind,ist auf jeden Fall der Hausarzt oder Internist, zu kontaktieren. In mehr als zwei Dritteln der Fälle liegt die Ursache allerdings räumlich auf die Mundhöhle begrenzt. Direkt nach den Mahlzeiten sollten Nahrungsmittelreste aus den Zahnzwischenräumen mit Zahnhölzern oder Zahnseide entfernt werden,da bei der Zersetzung unangenehme Gerüche entstehen.
Die Zunge mit ihrer großen und aufgerauhten Oberfläche wird oft von zahlreichen bakteriellen Belägen besiedelt, kommt aber bei der Mundhygiene häufig zu kurz. Mit speziellen Zungenschabern und -bürsten kann hier schnell Abhilfe geschaffen werden. Vor allem Patienten mit erhöhtem Würgereiz können auf spezielle Zahnpasten und Mundspüllösungen zurückgreifen. Für Halitosis sind meist anaerobe stäbchenförmige Bakterien (Fusiforme =Stinkstäbchen) verantwortlich. Die Rezepturen der "Antimundgeruch"- Präparate sind speziell auf diesen Anwendungsbereich abgestimmt und sehr schnell und gut gegen Bakterien wirksam. Als erster Schritt sollte aber eine gründliche zahnärztliche Untersuchung vorgenommen werden, um eine genaue Diagnose abzusichern. Die Erkrankungen der Zähne und des Zahnhalteapparates müssen behandelt werden. Regelmäßige professionelle Zahnreinigungen sollten ca. vierteljährlich durchgeführt werden. Zusammen mit dem Praxisteam werden effektive Putztechniken gezeigt und den Patienten die aktuellen Produkte zur Bakterien/Geruchsbeseitigung vorgestellt.

 
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